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Irina Kornilenko und die Kritik

"Irina Kornilenkos erster Auftritt im Konzertsaal des Münchner Gasteigs mit Werken von Schubert und Liszt ließ das Publikum atemlos zurück, denn sie paart technische Virtuosität mit intensiver persönlicher Kommunikation, die jeden mitreißt …“
(Tutzing, Eva von der Gönna, 2010)

„ … mit stehenden Ovationen gefeiert …, der tosende Applaus für die Künstlerin … wollte kein Ende nehmen …“
(Offenbach-Post, 2008)

„Tief empfundene Poesie und phänomenale Technik …“
(Augsburger Allgemeine, 2008)

„… technisch-musikalisch meisterhafte Leistung …“
(Peter Halmi, Dirigent, 2008)

„Irina Kornilenko als Solistin des Klavierkonzertes Nr. 5 Es-Dur von Beethoven, … eine grandiose Leistung. Es ist bewundernswert, wie die Pianistin die Profile der drei Sätze herausarbeitete und sie zugleich zu einer Einheit zusammenwachsen ließ ..., insgesamt eine Leistung, die noch lange in der Erinnerung bleibt.“
(Gerhard Schroth, Kritiker, 2008)

„ … brillante tänzerische Leichtigkeit …, lyrisches Talent, spielerische Eleganz, Kraft und Variabilität des Ausdrucks in Harmonie …“
(Offenbach-Post, 2007)

„ .... unter Berücksichtigung ihrer Jugend kann ihr Spiel nur als reif und differenziert, als einfühlsam und höchst ausdrucksstark bezeichnet werden. Ein junger Star in der Entfesselung …“
(Russian MusicPress, 2005)